Feuer und Flamme für die Pekannuss

Dein Grill kann mehr als nur Gemüsespieße, Würstchen und Kräuterbaguette. Wir verraten dir ein paar nussige Ideen, die deine BBQ-Party so richtig anheizen!

Die Sommerabende sind lang und das Wetter eigentlich viel zu schön, um sich währenddessen in die Küche zu stellen? Das kann dann nur eines bedeuten: es ist höchste Zeit, deinen Grill anzuschmeißen und unter freiem Himmel herzhaft-leckere Spezialitäten auf den Rost zu legen. Wenn du deine hungrigen Gäste nächstes Mal mit neuen Beilagen und Aromen überraschen willst, haben wir da einen kleinen Geheimtipp für dich.

Für fantastischen Grillgenuss kannst du mit den unterschiedlichsten Zutaten sorgen. Es gibt aber eine kleine, besonders vielseitige Komponente, die du bisher wahrscheinlich noch nicht mit Grillen in Verbindung gebracht hast: die Pekannuss! Sowohl ihr Aroma als auch ihre Konsistenz lassen sich für neue aufregende Rezepte nutzen und bringen deine Grillfeier damit auf ein neues Level – wir zeigen dir, wie’s geht.

Für den Extra-Crunch

Zu saftigem Fleisch passt nicht nur eine klassische Paprika- oder Barbecuemarinade, sondern auch Knuspriges und Knackiges. Wie wäre es deshalb mit einer geschmackvollen Kruste aus Pekannüssen? Ob Fleisch, Fisch oder Gemüse: die fein gehackten Nüsse einfach auf der großzügig verteilten Marinade verstreuen, in Alufolie wickeln und auf dem Grill garen. Damit die Kruste schön kross wird, kann die Folie für die letzten 2-3 Minuten oben vorsichtig geöffnet werden. Du findest hier eine Inspiration, wie das Ganze für ein aromatisches Lachsfilet umgesetzt werden kann.

Für Soßen-Fans

BBQ ist nicht BBQ, wenn es keine bunte und eigentlich viel zu große Auswahl an Soßen gibt. Auch hier kann die Nuss ihren Beitrag leisten, denn fein püriert ist sie eine ideale Basis für besonders cremige Dips. Sie gibt aber auch gerne in gehackter Form mehr Textur oder dient als Topping. Bei diesem Rote-Beete-Dip mit Salbei sorgt sie für die ideale Konsistenz, oder brilliert in diesem typisch amerikanischen Buffalo-Pimento-Cheese-Dip. Und wer zu seinem rauchigen Steak noch eine ebenso rauchige Begleitung sucht, ist mit diesem Pekannuss-Dip mit Kichererbsen bestens bedient.

Für Smoker-Experten

Dir ist das alles noch zu seicht, da du mit deinem Smoker schon längst in einer anderen Liga spielst? Tatsächlich ist die Pekannuss auch dabei was für dich. Die übrigen Pekannussschalen können beim Räuchern mit hinzugegeben werden und geben dem Fleisch so einen unverkennbar süßlichen Geschmack – kleiner Aufwand, aber Riesenaroma.

Für die Erfrischung danach

Wenn Fleisch und Beilagen durch sind, wird es Zeit für eine Nachspeise. Aber was passt gut zum Grillen? Bei all den pikanten Gewürzen und der Hitze gibt es hierauf nur eine richtige Antwort: Eis! Da Pekannüsse auch eingefroren ihren Geschmack behalten, lassen sie sich auch in selbstgemachter Eiscreme genießen. Probier’s doch mal mit diesen Joghurt-Popsicles mit Pekannüssen, Pfirsich und Himbeeren. Mit ihnen hast du cremig, fruchtig, kühl und knusprig in einem Dessert vereint.

Für den gekonnten Abschluss

Auch nach dem Dessert kann die Pekannuss noch zeigen, was sie alles draufhat: Wenn die Sonne untergeht und du den Abend mit deinen Gästen noch ausklingeln lassen willst, haben wir noch einen besonderen Drink für dich. Pekannüsse lassen sich in Schnaps einlegen und verleihen ihm so eine herrlich nussige Note – hier findest du beispielsweise die Anleitung für einen Pekannuss-Bourbon, der all deine Lieblingscocktail aufwertet.

Selbstverständlich lassen sich zusätzlich auch viele andere Rezepte für den Grill verwenden oder abwandeln. Viele weitere Beilagen, Salate oder Snacks kannst du hier entdecken.

Wenn du nicht schon längst angegrillt hast, so hast du jetzt mehr als einen leckeren Grund dafür. Und falls doch, lebe nach dem Motto „Nach dem BBQ ist vor dem BBQ“ und entdecke bei der nächsten Grillparty, was für eine Vielfalt die Pekannuss für deine Gerichte und Beilagen bietet. Also ran an den Grill!

Pecans place in History

6100 B.C.

Fossils of pecan seeds and leaves were formed near the banks of the Rio Grande, archaeologists estimate.

1500'S

Native Americans relied on wild pecan's nourishing nut meat, as well as the bark and leaves of the pecan tree for medicine purposes.

1528

Spaniard Cabeza de Vaca was shipwrecked near Galveston, Texas, and became the first European introduced to pecans after being captured by Karankawas, a Native American tribe who lived along Texas coast.

1758

French settlers in New Orleans popularized pralines, a candy made with pecans.

1772

First U.S. planting of pecan trees took place in Long Island, New York.

1775

Thomas Jefferson planted pecan trees at Monticello and sent seeds to George Washington, who planted and cared for his own trees. These trees are now the oldest living trees in Mount Vernon.

1802

French settlers began exporting pecans to the West Indies.

1846

First time pecan trees were succesfully grafted at the Oak Alley Plantation in Louisiana, which started the process of creating improved varieties or cultivars derived from native pecan trees.

1886

First published recipe for pecan pie.

1919

The pecan tree was declared the official state tree of Texas.

1982

Alabama designated the pecan as the official state nut.

2008

The pecan was declared the official nut of Arkansas.

2016

American Pecan Council was founded after the USDA approved a Federal Marketing Order for pecans.

Pecans possess many impressive health benefits.

When it comes to America’s native nut, great taste is just the beginning. Heart-healthy with power-packed protein, this nutrient-dense nut boasts multiple health-promoting nutrients and bioactive compounds. The pecan has rightfully earned its reputation as a nutrition powerhouse.

American Pecan

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